- Krimi
„Mein Leben als Serienmörder“ von Josef Kleindienst: Spiele ich noch, oder morde ich schon?
„Mein Leben als Serienmörder“ von Josef Kleindienst zeigt einen Drehbuchautor, der zwischen Einbildung und realem Irrsinn gefangen ist.
„Mein Leben als Serienmörder“ von Josef Kleindienst zeigt einen Drehbuchautor, der zwischen Einbildung und realem Irrsinn gefangen ist.
Jerome P. Schaefer verdichtet mit „Der Dschungel von Budapest“ die beklemmende Tristesse der Nachwendezeit auf 150 Seiten zu einem kleinen Hardboiled-Juwel.
Wer hat in einer mormonischen Vielehe die Hosen an? Catherine Quinn spielt in „Drei Witwen“ mit Vorurteilen und lässt einen Zickenzwist blutig eskalieren …
Cold-Case-Expertin Maria Just ist immer dann gefragt, wenn die Verbrechen der Vergangenheit ihre Schatten auf die Gegenwart werfen, wie im Fall des toten Generalsekretärs des Roten Kreuzes …
Die schottische Krimiautorin Denise Mina blickt in ihrem Noir „Totstück“ auf das verarmte Glasgow der 1980er Jahre zurück.
Die polnische Autorin Kaja Malanowska bildet in ihrem elegant verhangenen Krimidebüt „Nebeltage“ die gesellschaftlichen Folgen des sozialen Wandels in ihrem Heimatland ab.
Gegen das Einerlei im Krimigenre: Mit „Drag Cop“ lässt Candas Jane Dorsey eine quietschgrelle LGBTQIA*-Truppe los.