- Krimi
Burnout und Clyde
Von St. Pauli nach Glasgow: Mit „River Clyde“ legt Simone Buchholz den letzten Teil ihrer Chastity-Riley-Reihe vor und dreht noch einmal richtig auf.
Von St. Pauli nach Glasgow: Mit „River Clyde“ legt Simone Buchholz den letzten Teil ihrer Chastity-Riley-Reihe vor und dreht noch einmal richtig auf.
In Berlin jagt der knallharte LKA-Ermittler Frank Bosman einen Gangsterclan – doch Autor Clemens Murath lässt ihn dabei in „Der Libanese“ über Bitches und böse Buben stolpern …
Der schottische Krimiautor Doug Johnstone führt uns mit seiner Losergeschichte „Der Bruch“ in Ecken von Edinburgh, die man in keinem Cityguide findet.
Der für seine Jack-Carter-Trilogie bekannte Krimiautor Tee Lewis hat mit seinem letzten Roman aus dem Jahr 1980 ein schnörkelloses Noir-Meisterwerk geschaffen.
Wir freuen uns schon auf ihren neuen Krimi, der im März erscheint. Doch es wird für Simone Buchholz auch ein Neubeginn sein.
Mit „Der Tod in ihren Händen“ veröffentlicht Ottessa Moshfegh wieder eine abseitige Kriminalgeschichte mit einer einsamen Witwe als Erzählerin – der man als Leser*in besser gehörig misstraut.
Lustvoll überdreht Michael Peinkofer in „Ork City“ bekannte Krimisettings und masht sie mit Special-Effects aus der Fantasy-Ecke.