„H wie Habicht“: Mit Falknern gegen die Trauer
Nach einer wahren Geschichte: Der Tod ihres Vaters stürzt Autorin Helen McDonald in eine tiefe Krise. Doch dann beginnt sie, einen Habicht zu zähmen …
Nach einer wahren Geschichte: Der Tod ihres Vaters stürzt Autorin Helen McDonald in eine tiefe Krise. Doch dann beginnt sie, einen Habicht zu zähmen …
Von BookTok-Lieblingen bis zu Literaturklassikern: 2026 wird das Jahr, in dem unsere liebsten Geschichten vom Bücherregal direkt ins Kino wandern.
Simon Verhoeven hat Joachim Meyerhoffs Roman „Ach diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“ mit Bruno Alexander in der Hauptrolle verfilmt. Auch Senta Berger und Michael Wittenborn sind in dieser Tragikomödie mit von der Partie.
Eine Gruppe Investmentbanker sieht sich beim Teambuilding-Seminar im schottischen Hochland mit Tiermorden konfrontiert. Wer ist der Täter? Und lag das „Opfer“ vorhin auf dem Teller beim Abendessen?
Viele bekannte Schauspieler in vielen Rollen in einer Bestsellerverfilmung dreier weltberühmter Regisseure, die vom Jahr 1849 bis ins Jahr 2321 reicht – das sollte man sich nicht entgehen lassen.
In der Verfilmung des Literaturklassikers von Stefan Zweig hilft das Brettspiel der Hauptfigur dabei, nicht wahnsinnig zu werden.
Mit der Serie „Sinn und Sinnlichkeit“ zeigt Arte innerhalb kurzer Zeit die dritte Jane-Austen-Verfilmung. Die Miniserie kann auch in der Arte-Mediathek gestreamt werden.