„Großes Spiel“ von Hans Platzgumer
Acht Jahre lang hat Hans Platzgumer an „Großes Spiel“ geschrieben, weil ihm die Geschichte vom sogenannten „Amakasu-Zwischenfall“ nicht losgelassen hat.
Acht Jahre lang hat Hans Platzgumer an „Großes Spiel“ geschrieben, weil ihm die Geschichte vom sogenannten „Amakasu-Zwischenfall“ nicht losgelassen hat.
Mit „Nichts Besonderes“ entwirft die irische Newcomerin Nicole Flattery in betonter Beiläufigkeit eine Art Anti-Künstlerroman.
In ihrem Debütroman „Natürlich kann man hier nicht leben“ fühlt Özge Inan dem politischen Klima in der Türkei auf den Zahn.
In „Heartbreak“ erzählt Moderator, Podcaster und Comedy-Autor Tarkan Bagci vom Cruising zweier im Leben Gestrandeter – und baut ernste Zwischentöne ein.
In ihrem Debütroman „Gittersee“ verwebt Charlotte Gneuß sehr gekonnt Coming-of-Age mit DDR-Milieustudie.
Der Debütroman „Schönwald“ von Philipp Oehmke ist BRD-Epos, Gegenwartsdiagnose und Familienroman.
„Die Regeln des Spiels“ von Colson Whitehead wirft die Frage auf, wann der zweifache Pulitzer-Preisträger eigentlich zum dritten Mal die begehrte Auszeichnung erhält.