„Ich wünschte“ von Dennis Cooper
Wer mit „Ich wünschte“ von Dennis Cooper am Abgrund wandelt, wird mit einem intelligenten und bewegenden Liebesroman belohnt.
Wer mit „Ich wünschte“ von Dennis Cooper am Abgrund wandelt, wird mit einem intelligenten und bewegenden Liebesroman belohnt.
Anhand des Lebens ihrer Protagonistin erzählt Min Jin Lee in „Gratisessen für Millionäre“ die Geschichte der koreanischen Community im New York der 90er.
Mit „Macht“ dechiffriert Heidi Furre die Strukturen hinter sexualisiertem Machtmissbrauch und fordert einen Wandel im gesellschaftlichen Umgang mit Sex.
„Der Dreh von Inkarnation“ von Tom McCarthy ist zwar sprachlich konventionell, inhaltlich aber Postmoderne in Reinform.
Eine Postkarte, auf der lediglich die Namen ihrer in Auschwitz gestorbenen Vorfahren stehen, ist der Auslöser für Anne Berests bewegendes Familienepos.
In „Mirmar“ erzählt Josefine Soppa von einer Solidarität unter Frauen, die aus Ausweg aus einer vom Kapitalismus erschöpften Welt funktioniert.
In „Wunderkind“ setzt sich Karin Smirnoff mit Manipulation und Machtmissbrauch auseinander – und ihr Roman schockiert, ohne zu skandalisieren.