„Liebes Arschloch“ von Virginie Despentes
Der ausschließlich aus Mails und Postings bestehende Roman „Liebes Arschloch“ von Virginie Despentes schlägt überraschend versöhnliche Töne an.
Der ausschließlich aus Mails und Postings bestehende Roman „Liebes Arschloch“ von Virginie Despentes schlägt überraschend versöhnliche Töne an.
Eine spektakuläre Frühjahrssaison hat begonnen: Die besten Bücher im März 2023 mit Virginie Despentes, Clemens J. Setz und Douglas Stuart.
Mit „Die Netanjahus“ legt Joshua Cohen eine weitere Großtat vor: Sein Campus-Roman wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.
Schriftsteller Frank Goosen über seinen neuen Roman „Spiel ab!“, in dem er einen Jugendtrainer in den Mittelpunkt der Handlung rückt.
Das Setting von „Young Mungo“ ist bereits aus „Shuggie Bain“ bekannt – und dennoch übertrifft Douglas Stuart mit dem zweiten Roman sein gefeiertes Debüt.
In „Die Bäume“ dreht Percival Everett eine Rachegeschichte vergnüglich ins Okkulte – dabei geht es um todernste reale Verbrechen …
Indem er in „Monde vor der Landung“ von einem historischen Querdenker erzählt, befeuert Clemens J. Setz natürlich auch hochaktuelle Debatten