„Das Leben eines Anderen“ von Keiichirō Hirano: Wer bin ich – und wenn ja, wie lange?
Mit „Das Leben eines Anderen“ legt Keiichirō Hirano keinen Krimi, sondern eine spannende Meditation über Identität vor.
Mit „Das Leben eines Anderen“ legt Keiichirō Hirano keinen Krimi, sondern eine spannende Meditation über Identität vor.
Mit „Auf See“ legt Theresia Enzensberger einen theorielastigen, aber eben auch extrem spannenden und wendungsreichen Roman vor.
Der ungemein spannende Roman „Der Anfang von morgen“ von Jens Liljestrand ist eine Challenge: Um im Kampf gegen den Klimawandel noch eine Chance zu haben, müssen wir seine Protagonist:innen ertragen.
Mit „Wütendes Feuer“ erzählt Fang Fang von einem Land, in dem radikale Veränderungen auf jahrtausendealte Traditionen prallen.
In „Oktoberkind“ schreibt Linda Boström Knausgård über das Leben im Schatten ihres Mannes.
Mit „Heroin Chic“ fängt Maria Kjos Fonn die destruktive Schönheit ein, die der Droge innewohnt.
In „Utopia Avenue“ jagt David Mitchell eine fiktive Band durch die kunterbunten 60er – doch unter einem Wust aus Referenzen verliert er schon mal den roten Faden.