„Wohin du auch gehst“ von Christina Fonthes
In ihrem Debütroman „Wohin du auch gehst“ erzählt Christina Fonthes von querer Liebe und traditionellen Werten, von Diskriminierung und einem Schweigen, das über drei Generationen weitergegeben wird.
In ihrem Debütroman „Wohin du auch gehst“ erzählt Christina Fonthes von querer Liebe und traditionellen Werten, von Diskriminierung und einem Schweigen, das über drei Generationen weitergegeben wird.
John Vercher zeichnet in „Umnachtet“ das Psychogramm eines Boxers, der gegen die Boxerdemenz kämpft und in einem Nebel aus Gedächtnisverlust, Migräne und Traumata zu versinken droht.
Dorothee Elmiger gelingt es mit „Die Holländerinnen“ auf gerade mal 200 Seiten, ihren Roman zur Chiffre für das erratische, grundlose Wesen der Welt werden zu lassen.
In ihrem Roman „Schöne Scham“ setzt sich Bianca Nawrath mit der Frage auseinander, wie und wann man in toxische Beziehungen von Freund:innen eingreifen sollte.
In ihrem bewegenden Roman „Girls“ erzählt Kirsty Capes von zwei ungleichen Schwestern und dem Aufwachsen mit einer egomanen Künstler-Mutter.
Bauch, Beine, Oh: In „Gym“ von Verena Keßler treibt es eine junge Frau hinter den Tresen eines Fitnessstudios – und ganz bald auch in den Wahnsinn.
Jess Walter zeichnet in „Der Engel von Rom“ das humorvolle Porträt eines 21-Jährigen US-Amerikaners, der in Italien Priester werden soll, doch am Ende als Drehbuchschreiber gefeiert wird.