
Sirens Of Lesbos: Im Kopfnicker-Kosmos
Bei der Schweizer Band Sirens Of Lesbos geht es ganz entspannt und groovy zu. Und doch gibt es Situationen, in denen Sängerin Nabyla nicht gelassen bleibt.

Bei der Schweizer Band Sirens Of Lesbos geht es ganz entspannt und groovy zu. Und doch gibt es Situationen, in denen Sängerin Nabyla nicht gelassen bleibt.

Auf seinem zweiten Album klingt Jacob Allen alias Puma Blue mal wie Jeff Buckley, mal nach Portishead oder gar Elliott Smith.

Eloise im Interview zu „Drunk on a Flight“ über Beziehung, Trennung, Therapie und die Fähigkeit Grenzen zu setzen.

Pandemiebedingt mussten sich die Bandmitglieder von Rhonda vom analogen verabschieden – doch der Sound auf „Forever yours“ klingt umso organischer.

Dass sich Soulboy Phil Siemers lieber an die Fakten als ans Schicksal hält, könnte an einem Baum in seinem Garten liegen.
Ein heißer Anwärter auf das Buch des Jahres 2026: Douglas Stuart kommt nach Deutschland, um aus „John of John“ zu lesen.


Trotz seines Retro-Soul-Sounds erweist sich Jonathan Jeremiah mit „Horsepower for the Streets“ als Künstler für die Gegenwart. Auf TikTok sieht er seine Songs allerdings nicht.

Auch auf ihrem dritten Album „Spell 31“ überzeugen Ibeyi mit reduziertem Soul und minimalistischer Eleganz.

Neben den Neuigkeiten zu ihrem queeren Outig im April 2022 hat Emeli Sandé auch ein starkes Frauenpower-Video zur ihrer brandneuen Single vorbereitet.

Die Songs von seinem neuen Album „What we call Life“ haben heilende Kräfte – auch wenn es Jordan Rakei nicht gelungen ist, sich selbst von seiner größten Angst zu befreien.

So langsam hat sich die 20-jährige Bochumerin Amelie Flörke alias Amilli damit abgefunden, ein internationaler Popstar zu sein.
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Neues Album„Different Flavours of Being Happy“ von Mina Richman ist eine Aufforderung, auch in turbulenten Zeiten das kleine Glück im Auge zu behalten.
