GoGo Penguin
Claude Debussy trifft Massive Attack: Gogo Penguin aus Manchester überzeugen mit akustischer Elektronika.
Gogo Penguin machen akustische Elektronika: Das Trio aus Manchester zählt Elektro- und TripHop-Propheten wie Aphex Twin oder Massive Attack zu seinen Einflüssen – aber auch moderne klassische Komponisten wie Claude Debussy. Chris Illingworth (Klavier), Nick Blacka (Bass) und Rob Turner (Schlagzeug) strukturieren ihren jazzigen Sound nach den minimalistischen Mustern ihrer Vorbilder, brauchen dafür aber weder Synthesizer noch Sampler. Seit 2015 sind Gogo Penguin beim legendären Jazzlabel Blue Note unter Vertrag. Dort haben sie zuletzt auch ihr viertes Album „A Humdrum Star“ veröffentlicht – wieder mit tanzbarer Musik, die live im Studio entstanden ist.
Musik


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Hörenswert

Positiver Twist: Massendefekt lassen sich ihren Optimismus nicht nehmen!
Die Punkrockband Massendefekt lässt sich ihren Optimismus trotz herausfordernder Gesamtsituation nicht nehmen. Ob das daran liegt, dass im Tourbus auch mal Schlager laufen?

- Review
Typologie eines Lebens von EBOW: Was Deutschrap sein kann
Das neue Album „Typologie eines Lebens“ der Rapperin Ebow liefert alles, was Deutschrap im besten Fall sein kann. Zusätzlich versteht die Künstlerin es Rap Traditionen feministisch umzudenken.

Ballerina aus Bratislava: Adéla übernimmt die Popwelt
Provokation, große Träume und Ballett. Adéla hat alle drei Elemente perfektioniert und dreht auf ihrem Debütalbum „PRIMA“ Pirouetten durch eine Popwelt, von der sie selbst einst nicht mal zu träumen wagte.
