- Review
GoGo Penguin
Claude Debussy trifft Massive Attack: Gogo Penguin aus Manchester überzeugen mit akustischer Elektronika.
Gogo Penguin machen akustische Elektronika: Das Trio aus Manchester zählt Elektro- und TripHop-Propheten wie Aphex Twin oder Massive Attack zu seinen Einflüssen – aber auch moderne klassische Komponisten wie Claude Debussy. Chris Illingworth (Klavier), Nick Blacka (Bass) und Rob Turner (Schlagzeug) strukturieren ihren jazzigen Sound nach den minimalistischen Mustern ihrer Vorbilder, brauchen dafür aber weder Synthesizer noch Sampler. Seit 2015 sind Gogo Penguin beim legendären Jazzlabel Blue Note unter Vertrag. Dort haben sie zuletzt auch ihr viertes Album „A Humdrum Star“ veröffentlicht – wieder mit tanzbarer Musik, die live im Studio entstanden ist.
Musik

- Tourneen

Gregory Porter & Band gehen mit Christmas Wish auf Tour

Just getting started: Ronan Keating Live 2027
Hörenswert

Eels im Interview: Ein ziemlich glücklicher Mann
Eels-Mastermind Mark Oliver „E“ Everett mag ein Melancholiker sein, doch jetzt kontert er sogar die Vergänglichkeit mit Lebensfreude aus.

Danger Dan – Keine Angst
Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.

- Gewinnspiele
