- Review
Hudson Freeman auf Tour: Vom Pausenhof ins Rampenlicht
Der ambitionierte Singer-Songwriter weiß, wie DIY geht.

Noch vor gut zehn Jahren verteilte Hudson Freeman seine allererste EP „A Man, one Day“ an seinem College. Im Herbst 2025 gingen erst die Demo und dann der fertige Track „If you know me“ durch die Decke. Dazwischen veröffentlichte der nun 27-jährige drei Alben, ein Live-Album, sechs weitere EPs und einige Singles. Und Freeman ist noch lange nicht fertig.
Seine Musik vereint verschiedene Einflüsse, er ordnet sie aber dem Lo-Fi-Folk zu. Seine Songs verhandeln Themen wie die Suche nach Identität und Zugehörigkeit, aber auch Ängste, sowie Glaubensfragen. Er begann mit 13, Songs zu schreiben, als seine Familie aus Dallas in das Königreich Eswatini im Süden Afrikas umzog. Klanglich zeichnet sich seine Musik durch den Mix aus Einfühlsamkeit und Offenheit aus, was ein ganz besonderes, emotionales Konzerterlebnis verspricht. Im August geht Hudson Freeman auf Tour in Europa und spielt auch zweimal auf deutschen Bühnen. Wer schnell ist, kann noch Tickets ergattern.
Musik

- Tourneen

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Hörenswert

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Eels-Mastermind Mark Oliver „E“ Everett mag ein Melancholiker sein, doch jetzt kontert er sogar die Vergänglichkeit mit Lebensfreude aus.

Danger Dan – Keine Angst
Erst vom ZDF gestrichen, dann in den Top Ten: Auf seinem zweiten Klavieralbum verbindet Danger Dan Gesellschaftskritik mit sehr persönlichen Momenten. Er spricht über Rechtsruck, Erblindung und sein Coming-out – reduziert im Sound, aber mit umso mehr Wucht.

- Gewinnspiele