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Hudson Freeman auf Tour: Vom Pausenhof ins Rampenlicht

Hudson Freeman spielt in der Abenddämmerung Gitarre. Er trägt einen schwarz-weiß gestreiften Pulli und eine graue Hose. Im Hintergrund sind Bäume und ein paar Hochhäuser zu sehen.
Hudson Freeman ist ein hundertprozentiger Selbermacher. Im August bespielt der Amerikaner auch die großen Bühnen Europas. (Foto: Michael Tyrone Delaney)

Der ambitionierte Singer-Songwriter weiß, wie DIY geht.

Noch vor gut zehn Jahren verteilte Hudson Freeman seine allererste EP „A Man, one Day“ an seinem College. Im Herbst 2025 gingen erst die Demo und dann der fertige Track „If you know me“ durch die Decke. Dazwischen veröffentlichte der nun 27-jährige drei Alben, ein Live-Album, sechs weitere EPs und einige Singles. Und Freeman ist noch lange nicht fertig.

Seine Musik vereint verschiedene Einflüsse, er ordnet sie aber dem Lo-Fi-Folk zu. Seine Songs verhandeln Themen wie die Suche nach Identität und Zugehörigkeit, aber auch Ängste, sowie Glaubensfragen. Er begann mit 13, Songs zu schreiben, als seine Familie aus Dallas in das Königreich Eswatini im Süden Afrikas umzog. Klanglich zeichnet sich seine Musik durch den Mix aus Einfühlsamkeit und Offenheit aus, was ein ganz besonderes, emotionales Konzerterlebnis verspricht. Im August geht Hudson Freeman auf Tour in Europa und spielt auch zweimal auf deutschen Bühnen. Wer schnell ist, kann noch Tickets ergattern.

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