Konzerte im Sitzen mit Long Distance Calling
Für ihr Tourneekonzept „Seats & Sounds“ sucht sich die Band Auftrittsorte, bei denen das ganze Publikum auf Stühlen sitzen kann.

„Wir vermissen es wirklich, live aufzutreten!“, haben Long Distance Calling kürzlich auf Facebook geklagt.
Zum Glück dauert es jetzt nicht mehr allzu lange, bis die vier Jungs aus Münster wieder auf einer Bühne stehen dürfen: Schon am 8. September geht es los mit der Tour. Und es ist nicht irgendeine Tournee, zu der sich die Postrocker aufmachen. Letztes Jahr haben sie erstmals ihr Konzept „Seats & Sounds“ ausprobiert.
Die Idee: Bei allen Konzerten gibt es keine Stehplätze, das gesamte Publikum sitzt. So kann der instrumentale Rock der Band auf bequemste Art genossen werden. Auch dieses Jahr steht die Tour deshalb unter dem „Seats & Sounds“-Motto. Darum haben Long Distance Calling auch kein Problem damit, nur in kleineren Locations aufzutreten – je gemütlicher, desto besser für ihr Konzept.
Musik


Bonobo im Interview: Raus aus dem Hamsterrad

Ein echter Songwriter: This is Lorelei im Interview
Hörenswert

Positiver Twist: Massendefekt lassen sich ihren Optimismus nicht nehmen!
Die Punkrockband Massendefekt lässt sich ihren Optimismus trotz herausfordernder Gesamtsituation nicht nehmen. Ob das daran liegt, dass im Tourbus auch mal Schlager laufen?

- Review
Typologie eines Lebens von EBOW: Was Deutschrap sein kann
Das neue Album „Typologie eines Lebens“ der Rapperin Ebow liefert alles, was Deutschrap im besten Fall sein kann. Zusätzlich versteht die Künstlerin es Rap Traditionen feministisch umzudenken.

Ballerina aus Bratislava: Adéla übernimmt die Popwelt
Provokation, große Träume und Ballett. Adéla hat alle drei Elemente perfektioniert und dreht auf ihrem Debütalbum „PRIMA“ Pirouetten durch eine Popwelt, von der sie selbst einst nicht mal zu träumen wagte.
