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Lorde teilt „The Path“-Video, spricht über Misserfolg von „Solar Power“

Im Newsletter zum neuen Video hat Lorde die geteilte Reaktion auf ihr letztes Album thematisiert. Schaut euch jetzt den neuen Clip an.

  • Lorde hat ein neues Video zu „The Path“ veröffentlicht, dem Opener ihres Albums „Solar Power“ von 2021.
  • Zugleich hat die Musikerin in ihrem Newsletter über die geteilte Rezeption der Platte geschrieben.
  • Schau dir den neuen Clip jetzt gleich hier an.

In ihrem E-Mail-Newsletter hat Lorde Ende Juni verkündet: „Zur Tagundnachtgleiche wollte ich ein sechstes Video [aus ,Solar Power‘] mit euch teilen, für ,The Path‘. Dieses Video ist das erste Kapitel der mystischen ,Solar Power‘-Story, ein Prequel zum Titelvideo.“ Im Clip ist dann auch zu sehen, wie Lorde auf der Insel ankommt, die das Setting für das Video zu „Solar Power“ war.

Im selben Newsletter hat Lorde auch die geteilte Rezeption von „Solar Power“ thematisiert. Das Album, das sie im August 2021 veröffentlicht, aber bereits im Juni angekündigt hat, wurde im Gegensatz zu ihren vorherigen Werken vielerorts nur lauwarm besprochen. Das ist an der Künstlerin selbst natürlich nicht spurlos vorübergegangen. „Ich kann ehrlich sagen, dass dieses Jahr das mit den höchsten Höhen und den tiefsten Tiefen war, das ich je erlebt habe“, schreibt Lorde. „Die Leute haben etwas gebraucht, um das Album zu verstehen – ich kriege bis heute jeden Tag E-Mails von Leuten, die erst jetzt anfangen, es zu mögen! – und diese Reaktion war zunächst wirklich verwirrend und manchmal schmerzhaft.“

Sie habe aber auch viel durch diese Erfahrung gelernt, schreibt Lorde weiter. Ein Grund für den Ton des Albums sei auch die Pandemie gewesen, die dafür gesorgt habe, dass viele Kunstwerke persönlicher und intimer geworden seien. Sie habe mit einer Freundin über „Solar Power“ gesprochen, so Lorde. „Sie hat gesagt, es ist offensichtlich eines der Werke, das zwischen Höhepunkten entsteht. Die sind manchmal notwendig für Künstler:innen, aber nicht weniger wertvoll, ohne sie kann es gar keine Höhepunkte geben. Ich glaube, das stimmt.“

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