- Review
Lou Reed: A night with Lou Reed

In Greenwich Village hatte alles begonnen, und dorthin zog es Reed, den Velvet-Underground-Veteranen, 1983 wieder zurück. Mit kleiner Besetzung (2 g, b, dr) intoniert er die größten Erfolge und zeigt, was sein spezielles musikalisches Credo ausmacht: Coolness und Lederjacke, nöliger Sprechgesang und kompakter Kammer-Rock. Er ist besser in Form als bei den auf Vinyl gebannten Konzertmitschnitten „Live in Italy“ oder „Take no prisoners“ – vielleicht liegt’s an den Gästen: irgendwo im Publikum versteckt sich nämlich sein einstiger Protektor Andy Warhol. Uns gönnt die (konventionelle) Kamera freilich nur einen sekundenkurzen Blick auf Old Whitehead.
Musik


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Hörenswert

- Storys
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The fatal Flaw: Paris Palomas Schlacht gegen KI und Patriarchat
Paris Paloma kämpft auf „The fatal Flaw“ gegen KI in der Kunst und patriarchale Systeme. Ein Album wie ein Kampfschrei, der nicht loslässt.