- Review
Madonna: Neues Video „Crave“
Nach ihrem Eklat beim Eurovision Song Contest begibt sich Madonna wieder auf gewohntes Terrain. Auf „Crave“ zeigt sich die Queen of Pop modebewusst und sucht abermals die Nähe zum Sound der Gegenwart.
Madonna ist derzeit für so manche Schlagzeile gut. Erst die Ankündigung ihres neuen Albums „Madame X“, dann ihre politische Single „I rise“ und zuletzt der Eklat beim Eurovision Song Contest. Wenn die Queen of Pop eines weiß, dann ist es wie sie den Medienrummel um sich herum am Laufen hält. Nun gib es schon wieder Neuigkeiten aus dem Hause Madonna: Nachdem am 10. Mai bereits der Song „Crave“ mit Swae Lee veröffentlicht wurde, ist nun das Video zu dem Song erschienen. Das Video könnt ihr oben auf unserer Seite sehen.
Auf „Crave“ zeigt sich Madonna modebewusst und sucht abemals die Nähe zum Sound der Gegenwart: Trap, Autotune und ein prominenter Künstler mit im Video. Swae Lee veröffentlichte erst letztes Jahr sein Debütalbum „Swaecation“, das in den USA mit Gold ausgezeichnet wurde. Nach der Zusammenarbeit mit Quavo von Migos auf „Future“ sowie der Kooperation mit Maluma auf „Medellín“ kommt es nicht überraschend, dass auch „Crave“ ein prominentes Gast-Feature enthält. Interessanter dürfte werden, wie die Songs auf „Madame X“ ausfallen, auf denen Madonna alleine zu hören sein wird. Die vorab veröffentlichte Tracklist enthält nur zwei weitere Gastfeatures.
„Madame X“ wird am 14. Juni bei Universal Music erscheinen.
Musik


Too close for Running - Aron!

Ansingen gegen die Angst: Lael Neale geht auf Tour
Hörenswert

- Storys
Frei und radikal: Actress verneigt sich vor den Geistern der Avantgarde

Shygirl ist zurück: Neues Album Swallow! erscheint im November
Die Londoner Künstlerin, zuletzt Support-Act auf Troye Sivans und Charli xcxs „Sweat“-Tour, legt das Erscheinungsdatum ihres neuen Albums vor und startet die neue Ära mit einem kinoreifen Musikvideo.

The fatal Flaw: Paris Palomas Schlacht gegen KI und Patriarchat
Paris Paloma kämpft auf „The fatal Flaw“ gegen KI in der Kunst und patriarchale Systeme. Ein Album wie ein Kampfschrei, der nicht loslässt.
