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Mary Middlefield veröffentlicht ein radikales Manifest der Sehnsucht
„The Feast“ von Mary Middlefield – cineastischer Artpop für all jene, die sich lieber hingeben als loslassen.

Mit ihrer neuen Single „The Feast“ legt die Schweizer Künstlerin Mary Middlefield, die sich mit ihrem cineastischen Artpop bereits auf Bühnen wie dem Glastonbury Festival und dem Montreux Jazz Festival einen Namen gemacht hat, ein Stück vor, das verführt und lange nachhallt. Der Song schwankt zwischen Verlangen und Selbstzerstörung – getragen von dramatischen Streichern, fiebriger Intimität und einer Stimme, die im Finale jedes letzte Stück Kontrolle ablegt.
Middlefield singt über jene Art von Liebe, die so schön schmerzt, dass man bereit ist, in ihr zu verschwinden. Fans von Florence & The Machine, The Last Dinner Party oder Brimheim werden sich in dieser emotionalen Wucht sofort wiederfinden. „The Feast“ ist mehr als nur ein weiterer Song – es ist ein kompromissloses Bekenntnis zu romantischer Obsession, verletzlicher Stärke und der Schönheit totaler Hingabe.
Musik


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