Spezial

Mavi Phoenix: „Tokyo Drift“ mit neuer Leichtigkeit

Auf seinem Debütalbum „Boys Toys“ hat sich Mavi Phoenix mit ziemlich schweren Themen auseinandergesetzt: Selbstzweifel, Identität, Männlichkeit. Das ist natürlich gut und wichtig. Aber es ist auch schön, wenn man sich mal entspannen und die Seele baumeln lassen kann. Genau darum geht es in der neusten Single des Österreichers. „Tokyo Drift“ kombiniert Pop und HipHop zu einem zurückgelehnten, selbstbewussten Sound.

„Course I really like the limelight“, heißt es im Refrain des Songs. „Good music and the right grind, right mind/Right time, course it’s gotta be the right time/Good music and the future? so bright“.

„,Tokyo Drift‘ ist für mich ein sehr positiver, spielerischer Song, der meine neu gewonnene Lust am Leben einfangen soll“, sagt Mavi Phoenix selbst. „Ich bin so selbstbewusst und locker an den Track rangegangen, wie es mir vielleicht vorher nicht möglich war.“

Dieser lässige Ansatz spiegelt sich auch im Musikvideo zum Track, bei dem Valentin Hansen Regie geführt hat. Darin surft Mavi Phoenix auf einer schwebenden E-Gitarre. Doch dieses Element wird ironisch gebrochen: Ungefähr zur Hälfte sehen wir, wie die Illusion erreicht wurde. Denn Mavi hängt in Wahrheit an einem Seil, das an einem Auto befestigt ist. Daraufhin packt die Crew einen Green Screen aus und lässt den Musiker durch eine Berglandschaft, eine Wüste, ein nächtliches Paris und viele andere Orte fliegen.

„Tokyo Drift“ ist bereits die dritte Single von Mavi Phoenix in diesem Jahr. Zuvor hat er die Tracks „Grass and the Sun“ und „Nothing good“ veröffentlicht.

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