Korruption, Koks, Kartelle: Ist die WM in Mexiko sicher? Eine ARD-Doku klärt auf
Für lukrativen Sporttourismus bemüht sich die mexikanische Regierung um ein Sicherheitsaufgebot, das ihre eigenen Bürger selten sehen. Reicht das?

Erst Ende Februar ließen der Tod des Kartellbosses „El Mencho“ und die folgenden Krawalle vonseiten der Kartellmitglieder auf den Straßen Mexikos Zweifel an der Sicherheit des Landes als Austragungsort der Fußball-WM 2026 aufkommen. Die Doku „Mexiko: WM im Schatten der Kartelle“ (am 5. 6. um 23:00 Uhr im Ersten) gibt einen Einblick in die Sicherheitslage vor Ort. Der Austragungsort der WM, Guadalajara, ist die Hauptstadt von Jalisco, dem Bundestaat Mexikos, nach dem besagtes Kartell benannt ist. Korruption, Drogenhandel und „Buscadores“, die auf den Straßen nach vermissten Angehörigen suchen – die Doku beleuchtet, ob man überhaupt von einer sicheren Veranstaltung sprechen kann und was die WM für die Mexikaner:innen bedeutet. In der ARD Mediathek steht „Mexiko: WM im Schatten der Kartelle“ ab dem 5. 6. zur Verfügung.
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