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Das Museumsuferfest in Frankfurt mixt wieder Kultur, Kunst und Kulinarik

Menschen feiern abends am Ufer eines Flusses in einer Stadt
Foto: Holger Ullmann

Frankfurt feiert an diesem Wochenende wieder die Kultur- und Kunstszene – das wird auch wieder Zeit nach zwei Jahren Pause.

Das Museumsuferfest ist wieder da: Nach zwei Jahren Corona-Pause kann vom 26. bis 28. August wieder die Frankfurter Museums- und Kulturlandschaft gefeiert werden. Die Wetteraussichten für Wochenende sind famos, der Spaß kann beginnen!

Alle wichtigen Museen der Stadt vom Archäologischen Museum über die Schirn und das Städel bis zum Weltkulturen-Museum sind mit Führungen und Präsentationen dabei. Wir haben ein spannendes Interview geführt mit dem neuen Leiter der Schirn, das hier zu finden ist. Zudem haben uns die aktuellen Ausstellungen von Aernout Mik und Ugo Rondinone in der Schirn begeistert, zu denen es hier und hier mehr Infos gibt. Zu beiden Austellungen gibt es auf dem Museumsuferfest täglich Führungen.

Das Städel hat übrigens gerade erst seinen Skulpturengarten wiedereröffnet, worauf wir schon länger ungeduldig gewartet haben. Der ist immer eine Besuch wert.

Menschen feiern abends am Ufer eines Flusses in einer Stadt
Foto: Holger Ullmann

Auch viele lokale Bühnen geben bei dem Fest was zum Besten. Zahlreiche Konzerte aus allen Genres und Partys aller Couleur runden jeden Tag am Abend ab. Und natürlich auch immens wichtig: Für das leibliche Wohl ist vollkommen gesorgt, es gibt Getränke und Kulinarisches aus aller Welt.

Dazu gibt es einen Abenteuerspielplatz und Workshops für die Kleinen und Jugendliche, Drachenbootwettkämpfe auf dem Main, eine Antiquariatsmeile, eine Kunstwiese, eine Orgel- und Chormeile und natürlich zum Abschluss am Sonntag das traditionelle Musikfeuerwerk. Insgesamt gibt es an den drei Festtagen rund 500 Einzelveranstaltungen und musikalische Highlights auf 13 Bühnen zu sehen.

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