MUSIK

Gulyás és Gitárok

Дeva
Дeva Erst im März hat Дeva mit „777“ ihre erste Single überhaupt veröffentlicht. Die junge Künstlerin aus Budapest mixt ungarische Volksmusik mit Techno und kreiert so einen Sound, der uralt und futuristisch zugleich klingt. – Foto: Balázs Maté Büki
Platon Karataev
Platon Karataev haben sich nach einer Figur von Tolstoi benannt. Zum Glück muss man jedoch keineswegs „Krieg und Frieden“ gelesen haben, um ihrer eingängigen Mischung aus Folk und Rock etwas abgewinnen zu können. – Foto: Géza Vadas & Botond Wertán
Belau
Belau Auch ohne Sziget als Perspektive fällt es nicht schwer, sich auf eine sonnig-warme Insel zu träumen. Dazu muss man nur einen der tropisch angehauchten Elektropopsongs von Belau auflegen – schon spürt man die Sonne auf der Haut. – Foto: HOTS
Ivan and the Parazol
Ivan and the Parazol Quietschende Gitarren, bowiehafter Gesang: Ivan & The Parazol wollen den Glam Rock ins 21. Jahrhundert holen. Auf seinem neuen Album „Exotic Post Traumatic“ beweist das Quintett, dass es dieser Mission vollkommen gewachsen ist. – Foto: Norbert Zsolyom
Jazzbois
Jazzbois Drei Jungs, die Jazz spielen – einen passenderen Bandnamen hätten sich Jazzbois nicht ausdenken können. Genau so zurückgelehnt und lässig klingt auch die Musik des Trios, die auf dem Debütalbum „Jazzbois goes blunt“ zu hören ist. – Foto: Ágota Antal
Meteo
Meteo So sperrig wie überraschend klingen die Songs von METEO: Das Duo versetzt seinen Indiepop liebend gern mit Noise und anderen irritierenden Elementen. Auf diese Weise kitzeln sie auch im Jahr 2020 noch Interessantes aus der E-Gitarre. – Foto: Míra Anna Finta
Mayberian Sanskulotts
Mayberian Sanskulotts Auf ihrem neuen Album „Rekult I“ klingt die Dreampop-Formation Mayberian Sanskülotts im besten Sinne nostalgisch: Zwischen Folkgitarren und verstaubten Synths gibt es herzzerreißende Melodien zu hören. – Foto: HOTS
Saya Noe
Saya Noé heißt eigentlich Mimi Kőrös. Für ihre Lieder lässt sich die Singer/Songwriterin vom Dancepop der Achtziger inspirieren, klingt aber höchst zeitgemäß – immerhin hat sie in Budapest Produktion studiert. – Foto: HOTS

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