- Review
Divinyls: Divinyls
Ein sinnenfrohes Debut mit naivem Charme und den alten Tugenden einer einst rebellischen Jugendmusik.
Ein sinnenfrohes Debut mit naivem Charme und den alten Tugenden einer einst rebellischen Jugendmusik.
Na, das beißt sich aber, denkt man unwillkürlich, wenn man die Ingredienzen dieser CD nachliest: brasilianische Samba-Trommeln und Synthesizer. Doch weit gefehlt.
Bizarr an Ghost ist nicht die Liebe zu frühem Britfolk, die mittelalterlichen Anklänge oder der Bryan-Ferry-Touch, sondern die Tatsache, dass dieser Mix aus Japan kommt.
Was immer Sie sich von west-östlichen Vereinigungen erhofft haben mögen, hier ist es geschehen.
Die Soundtrack-Fans im Plattenladen: ratlos. Welche von beiden Scheiben bietet denn nun die Musik zum Comic-Film?
Khan hat sich mit westlichen Musikern zusammengetan, um allen Chart-Stimmchen mal zu zeigen, was Singen heißt.
Ein in allen Regenbogenfarben schillernder eigenständiger Soundtrack, den niemand von vorn bis hinten mögen wird.