„Apokalypse wow“ von Frittenbude: Auf Ibu400 zur Revolution
Die Jungs von Frittenbude sind keine 20 mehr – und das hört man. Dennoch fühlen sie sich auf „Apokalypse wow“ hörbar wohl als alternde Elektropunks.
Die Jungs von Frittenbude sind keine 20 mehr – und das hört man. Dennoch fühlen sie sich auf „Apokalypse wow“ hörbar wohl als alternde Elektropunks.
Das Debütalbum von Pavelo & Schnell „Volumen & Kraft“ schickt uns auf den Dancefloor, um dort unsere gutbürgerliche Saturiertheit zu zertrampeln.
Mit „Jungle“ hat das französische Elektroduo The Blaze in allen Belangen eine Schippe draufgelegt. Ob die zwei zukünftig nur noch auf Hauptbühnen stehen?
Mit absurden Alltagsbeobachtungen zeigt Alexei Salnikow in „Petrow hat Fieber, wie erkrankt die russische Gesellschaft ist.
Mit „Dreamscapes“ erinnert uns die Neoklassik-Cellistin Dobrawa Czocher daran, dass auch Alpträume Träume sind.
In „Die Vorhersage“ arbeitet Nikki Erlick mit einer spannenden Plotidee: Ein Faden zeigt an, wie lange ein Mensch noch zu leben hat.
Mit „Der Gesang in den Meeren“ legt die frühere Klimaforscherin Doreen Cunningham ihren ersten Roman vor.