Der spektakuläre Roman von Mohamed Mbougar Sarr
Warum Mohamed Mbougar Sarr mit „Die geheimste Erinnerung der Menschen“ völlig zu recht den wichtigsten französischen Literaturpreis gewonnen hat.
Warum Mohamed Mbougar Sarr mit „Die geheimste Erinnerung der Menschen“ völlig zu recht den wichtigsten französischen Literaturpreis gewonnen hat.
Warum der Thriller „Die Stunde der Hyänen“ von Johannes Groschupf besser knallt als drei Flaschen Wodka Rachmaninoff.
Mit „Die Spur der Luchse“ legen Voosen/Danielsson nun schon den zehnten Band ihrer Reihe um Ingrid Nyström und Stina Forss vor.
In „Das Gegenteil eines Menschen“ kombiniert Lieke Marsman das Hadern mit der Zukunft mit lakonischem Humor.
Der spannende Paris-Roman zeigt die Weltstadt als Arena der Gegensätze: Reiche und Geflüchtete, Medien-Mogule und Migranten.
Mit „Der Plot“ legt die New Yorker Autorin Jean Hanff Korelitz einen rabenschwarzen Literaturkrimi vor.
Mit „Der letzte weiße Mann“ entwirft Mohsin Hamid ein zynisches Schreckensszenario, das zugleich auch Optimismus in sich trägt.