„Es gibt ein Sterben nach dem Tod“ von Tatjana Kruse
Tatjana Kruse ist die Meisterin des Slapstick im Krimi-Genre.
Tatjana Kruse ist die Meisterin des Slapstick im Krimi-Genre.
Wenn Karen Duve einen Roman über Kaiserin Elisabeth von Österreich-Ungarn schreibt, bekommen wir eine feministische Sisi – oder?
Mit „Detektiv Kranich“ hat Arno Alexander (1902-1937) den Sound seiner Zeit geprägt und könnte einen Vintagekrimi-Trend auslösen.
Mit „Das leichte Leben“ demonstriert Thomas Melle, warum er der momentan wohl wichtigste Autor dieses Landes ist.
In seiner autobiografischen Erzählung „Trottel“ verarbeitet Jan Faktor den Suizid seines Sohnes auf ganz und gar eigene Weise.
Mit seinem Roman „Kapitulation“ zeigt Ray Loriga: Was passiert, wenn wir uns alle fertig optimiert haben?
Für „Die Abfindung“ braucht Yves Ravey gerade mal 100 Seiten, um seinem abgründigen Kammerspiel erzählerische Tiefe zu geben.