Buchempfehlung: „Vier Tage, drei Nächte“ von Norbert Gstrein
Dass „Vier Tage, drei Nächte“ von Norbert Gstrein kein Meisterwerk ist, verhindert am Ende nur die Romanheldin.
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Mit „Es gibt ein Sterben nach dem Tod“ legt Tatjana Kruse eine weitere Krimödie vor und etabliert ihren ganz und gar eigenen Sound.
In „Matrix“ erfindet Lauren Groff ein mittelalterliches Kloster, in dem Nonnen unverhoffte Freiheiten leben.
Dorothy B. Hughes (1904 – 1993) war zu ihrer Zeit eine erfolgreiche Hardboiled-Autorin. Die Neuausgabe von „Ein einsamer Ort“ zeigt, mit welchem Kniff die Amerikanerin die männlich dominierte Figurenkonstellation des Genres aufmischt hat.
Mit einem ungemein spannenden Plot leuchtet Hendrik Otremba in dem Roman „Benito“ unsere finstere Gegenwart aus.
Wo ist es für Frank Bosman am gefährlichsten: im Kosovo, in Sachsens Provinz oder in Berlin bei seiner Frau? Hardboiled-Autor Clemens Murath lässt seinen LKA-Ermittler in „Der Bunker“ einfach mal überall auf die Fresse bekommen …
In mehr als 350 Filmen ist Daniel Trejo ein mürrisch meuchelnder Muskelberg – jetzt legt der Schauspieler mit „Trejo“ seine Autobiografie vor.