
- Literatur
Karine Tuil: Die Zeit der Ruhelosen
Karine Tuils neuer Roman „Die Zeit der Ruhelosen“ ist ein gut recherchiertes, intersektional sensibles Kaleidoskop der politischen Gemengelagen des gegenwärtigen Frankreichs.

Karine Tuils neuer Roman „Die Zeit der Ruhelosen“ ist ein gut recherchiertes, intersektional sensibles Kaleidoskop der politischen Gemengelagen des gegenwärtigen Frankreichs.

Urban Priol ist nur auf den ersten und oberflächlichen Blick der überdrehte Klassenclown. Der Unterfranke überzeugt vielmehr als politischer Kabarettist mit Neigung zum Kalauer und zum Zwischendurch-Nonsens.

In einem guten Monat kommt sein von Sönke Wortmann verfilmter Roman „Sommerfest“ in die Kinos. Doch Frank Goosen muss man gar nicht im Kino gucken. Live ist er auch spitze.

„Shake the Shudder“ von !!! kombiniert Funk und Disco – aber wir vermissen den Punk.

Auch wenn „Season high“ vielleicht ein bisschen aus der Zeit gefallen ist: Little Dragon haben wieder Hits zu bieten

Mit dem Primavera Sound in Barcelona startet in dieser Woche einer der Höhepunkte des Festivaljahres.

Dank ihres Überhits können sich Pumarosa auf dem Debütalbum „The Witch“ jetzt so einiges rausnehmen. Nur Lavalampen sollte man ihnen besser nicht in die Finger geben.

Braucht man für die Erziehung eines Jungen einen Mann? Nein, findet die melancholische Tragikomödie „Jahrhundertfrauen“ mit Annette Bening. Man braucht vor allem Herz – und ein paar hilfsbereite Frauen.

"Love & Friendship" ist die Verfilmung eines Briefromans von Jane Austen – und wirft einen frischen Blick auf das Werk der britischen Autorin.

Formale Strenge: Fotograf Thomas Struth in München