„Die Eskimo-Lösung“ von Pascal Garnier
Pascal Garnier (1949-2010) schreibt in „Die Eskimo-Lösung“ über einen Autor, der einen Kriminalroman schreibt. Und für den verschwimmt die Grenze zwischen Fiktion und Realität …
Pascal Garnier (1949-2010) schreibt in „Die Eskimo-Lösung“ über einen Autor, der einen Kriminalroman schreibt. Und für den verschwimmt die Grenze zwischen Fiktion und Realität …
Spoileralarm: In „Welcome Home“ von Arno Strobel geht es einer Kleinfamilie an den Kragen, doch Labradoodle James geschieht nichts.
Ellen Sandberg erzählt in „Rauhnächte“ von einer aufwühlenden Identitätssuche auf zwei Zeitebenen und lässt dabei durch wohldosierten Grusel nur so frösteln.
„Lügennebel“ ist der vierte Band ihrer Polarkreis-Reihe mit Hanna Ahlander – und erneut überzeugt Viveca Sten mit allerbestem Scandi-Crime.
Mit „Viper’s Dream“ legt Jake Lamar einen atmosphärisch dichten Noir vor, der vor dem Hintergrund der New Yorker Jazz-Szene in den 1930er-Jahren spielt.
In „Kaiserlei, mon Amour!“ von Jonas Wollenhaupt und Klaus-Dieter Stork wird Kriminalhauptkommissarin Monika „Mo“ B. Schattenberg von Frankfurt nach Offenbach und bekommt es dort mit Nazi-Harald zu tun.
Mit „Eines jungen Mannes Reise in die Nacht“ nimmt Håkan Nesser leise Abschied von den Ermittler:innen Backman, Barbarotti und Borgsen.
Das Female-Revenge-Gebinde „Plant Lady“ von Minyoung Kang sollte keinesfalls nur auf die Beschreibung von Gewalt reduziert werden, die durch Rachetaten gesühnt wird.