„Von allgemeiner Gültigkeit“ von Natasha Brown
Zwischen Wahrheit und Quote: Natasha Browns Roman „Von allgemeiner Gültigkeit“ seziert das Geschäft der Medien.
Zwischen Wahrheit und Quote: Natasha Browns Roman „Von allgemeiner Gültigkeit“ seziert das Geschäft der Medien.
Hat Carla Kaspari mit ihrem Debüt noch die großstädtische Gegenwart seziert, wagt sie mit „Das Ende ist beruhigend“ nun einen Science-Fiction-Roman, der wiederum ganz schön gegenwärtig ist.
Another radical departure for the Swiss writer: With "Air", Christian Kracht not only turns his back on autofiction but also on reality itself.
„For Polina“ is an ode to love and the power of music, proving that Takis Würger can also be a hopeless romantic.
With his novel "The Director", about a director collaborating with the Nazis, Daniel Kehlmann explores the abyss between art and morality.
„Pearly Everlasting“ von Tammy Armstrong setzt eher auf unbändige Fabulierlust und kräftig gezeichnete Figuren als auf Realismus – und ist damit auch ein Plädoyer für Außenseiter:innen.
„Prinzip Ungefähr“ von Caspar-Maria Russo ist ein Sittenbild der Generation Beziehungsunfähig, eine Lovestory im Strudel der Commitment- und Trust-Issues.
Ist „Dream Count“ von Chimamanda Ngozi Adichie denn nun das große Meisterwerk, auf das wir seit zwölf Jahren warten?