„Das Lied des Propheten“ von Paul Lynch

„Das Lied des Propheten“ von Paul Lynch ist ein Appell, die entstehenden autoritären Regime der Gegenwart zu bekämpfen.
„Das Lied des Propheten“ von Paul Lynch ist ein Appell, die entstehenden autoritären Regime der Gegenwart zu bekämpfen.
Mit „Das Paket“ flechtet Margarita García Robayo existenzielle Fragen geschickt in einen leicht surrealen und schmunzelnden Roman ein.
Vertreibung statt Abenteuer, Unterdrückung statt Miteinander: Nach der Pulitzer-Nominierung für „Dort dort“ setzt Tommy Orange mit „Verlorene Sterne“ seine gänzlich unromantische Skizzierung der indigenen Welt fort.
Wohl nur Michael Kumpfmüller kann so lakonisch, entrückt und doch melancholisch über das Leben nach dem Tod schreiben.
Durch seinem kraftvollen, abgründigen Sound wird der Heimatroman „Von Norden rollt ein Donner“ von Markus Thielemann zu einer Heimsuchung.
Mit „Ein menschlicher Fehler“ findet Kim Hye-Jin die universelle Perspektive in der Nahaufnahme.
Helmut Kraussers 19. Roman gehört zum Genre „Dark Academia“. Was kann man sich darunter vorstellen?
Die Ergebnisse bei den Landtagswahlen im Ostdeutschland werfen dringliche Fragen auf. Hilft Elsa Koesters Roman bei der Suche nach Antworten?