
- Literatur
Dror Mishani: Die schwere Hand
Nur wenige israelische Krimis schaffen es, auch international bekannt zu werden. Mit einem ungewöhnlichen Langzeitprojekt will Dror Mishani das ändern.

Nur wenige israelische Krimis schaffen es, auch international bekannt zu werden. Mit einem ungewöhnlichen Langzeitprojekt will Dror Mishani das ändern.

In seinem Debütroman „Was zu dir gehört“ offenbart Garth Greenwell universelle Wahrheiten über das Begehren.


Sterbende Eltern, verkorste Beziehungen – und sehr viel besser wird es wohl auch nicht mehr werden: Lucy Fricke muss einen verdammt guten Roman geschrieben haben, wenn man von dieser miesen Zwischenbilanz gar nicht genug bekommen kann.



Mit ihrem clever konstruierten Debütroman „Serverland“ seziert Josefine Rieks unsere Gesellschaft, deren größmögliche Katastrophe schon längst nicht mehr ein Atomkrieg wäre.


Der große Clou von Bernhard Schlink ist das zweimalige Wechseln der Erzählperspektive.

Der hierzulande skandalkös unbekannte US-Autor Dennis Cooper legt mit seinem Roman aus dem Jahr 2005 eine aufwühlende Studie über Liebe, Schmerz und Schuld vor.