„Wind im Kopftuch“ von Roya Soraya
Roya Sorayas autobiografische Graphic Novel erzählt von einer Reise in den Iran, die eine junge Frau gemeinsam mit ihrem Vater unternimmt, um ihre familiären Wurzeln besser kennenzulernen.
Roya Sorayas autobiografische Graphic Novel erzählt von einer Reise in den Iran, die eine junge Frau gemeinsam mit ihrem Vater unternimmt, um ihre familiären Wurzeln besser kennenzulernen.
In „Nicht“ von Dror Mishani geht es um eine Liebe, die viele Lügen aushalten muss.
Die Verfilmung von „Die Geschichte des Klangs“ läuft gerade im Kino, schon legt Ben Shattuck mit „Eine Geschichte der Sehnsucht“ nach.
Bestsellerautor Christian Huber („Man vergisst nicht, wie man schwimmt“) erzählt in seinem neuen Roman „Solange ein Streichholz brennt“ die Liebesgeschichte zwischen einem Obdachlosen und einer Journalistin
Nach ihrem erfolgreichen Krimidebüt „Ein höeres Ziel“ legt die schwedische Juristin Malin Thunberg Schunke mit „Tödliche Felder“ nach und erzählt von einem abgelegen Bauernhof im Besitz eines Mafiabosses.
Die Berliner Illustratorin Rinah Lang thematisiert in ihrem Sachcomic über die Perimenopause nicht nur die körperlichen Herausforderungen – es geht auch um Altersdiskriminierung und Schönheitsideale.
Mit atmosphärisch dichten Zeichnungen fängt Ully Arndt die düstere Zwischenwelt von Strunks Vorlage kongenial ein.