
„Autoradio“ von Pavelo & Schnell: Von der Clubklokabine in die Krise
Mit „Autoradio“ entfernen sich Pavelo & Schnell vom NNDW-Sound und stürzen sich mit radikalisierter Rotzigkeit in den Abfuck des Nachtlebens.

Mit „Autoradio“ entfernen sich Pavelo & Schnell vom NNDW-Sound und stürzen sich mit radikalisierter Rotzigkeit in den Abfuck des Nachtlebens.

Lassen die X Ambassadors zunächst behagliche Cowboyhut-Romantik erahnen, zieht es sie mit „Townie“ schlussendlich doch wieder ins Stadion.

Auch weil sie endlich wieder zueinander gefunden haben, schaffen es Mount Kimbie mit „The Sunset violent“ jetzt schon auf die Jahresbestenliste.

Hatten sich Khruangbin zuletzt in Vibe-Playlist-Beliebigkeit verloren, findet das Rocktrio mit „A la Sala“ zurück zu atemberaubender Schönheit.

Trotz toller Songideen spielt 9inebros „Kompass“ zu oft verrückt: Wo die Hooks trumpfen, stinken die Strophen ab.

Dass die Jahre der Sadness endgültig vorbei sind, wagen wir zu bezweifeln. Dennoch: Mit „Your Love is King“ erneuert Trettmann seinen Sound.

„Flea“ ist der zweite Vorgeschmack auf „All born screaming“, das erste Album, das St. Vincent komplett selbst produziert hat.

Vincent Weiss hat immer an sich geglaubt: Heute gehört zu den wichtigsten Stimmen im Deutschpop und geht 2025 auf Arenatour.

Im Backstage gibt es Ingwertee – und dann beschwört der italienische Jazzgitarrist Matteo Mancuso auf der Bühne den Geist von Deep Purple, AC/DC und Yes.

Das Budapester Festival wartet auch 2024 mit hochkarätigen Acts auf. Jetzt ist die zweite Welle bestätigt.