
„Weich“ von Mira Mann: Von Synthies flankierte Lyrik
„Weich“ von Mira Mann basiert auf einem Langtext, den sie kurz nach ihrer Entbindung verfasst hat – in Sprechgesang und Synthesizer-Akkorde verwandelt.

„Weich“ von Mira Mann basiert auf einem Langtext, den sie kurz nach ihrer Entbindung verfasst hat – in Sprechgesang und Synthesizer-Akkorde verwandelt.

Pandemiebedingt mussten sich die Bandmitglieder von Rhonda vom analogen verabschieden – doch der Sound auf „Forever yours“ klingt umso organischer.

Auf „Wow“ von Kate NV sind bunte Synthesizermelodien versteckt, Flöten trällern, Glöckchen klingeln – doch dieses Chaos ist mit Bedacht geplant.

Auf „Tagträume an der Schaummaschine“ ist von Karies’ Postpunk nicht mehr viel übrig – doch die grau schimmernden Popmomente funktionieren hervorragend.

Mit ihrem fünften Album „Aşk“ besinnt sich Altin Gün zurück auf die Anfänge – und das im doppelten Sinne …

Die Jungs von Frittenbude sind keine 20 mehr – und das hört man. Dennoch fühlen sie sich auf „Apokalypse wow“ hörbar wohl als alternde Elektropunks.

Das Debütalbum von Pavelo & Schnell „Volumen & Kraft“ schickt uns auf den Dancefloor, um dort unsere gutbürgerliche Saturiertheit zu zertrampeln.

Mit „Jungle“ hat das französische Elektroduo The Blaze in allen Belangen eine Schippe draufgelegt. Ob die zwei zukünftig nur noch auf Hauptbühnen stehen?

Mit dem britischen Rapper, Róisín Murphy, Altin Gün und weiteren Acts kann das Melt Festival 2023 steigen.

Klub-Highlights am Wochenende: Empfehlungen aus Hamburg, Berlin, München, Frankfurt und Köln – mit John Cale, Young Fathers und Whitney.