
Spaß essen Seele auf: „Loner“ von Barry Can’t Swim
Mit dem Erfolg kam die Angst. Doch anstatt sie zu bekämpfen, umarmt sie der schottische Elektroproduzent Barry Can’t Swim lieber.

Mit dem Erfolg kam die Angst. Doch anstatt sie zu bekämpfen, umarmt sie der schottische Elektroproduzent Barry Can’t Swim lieber.

Die frischgebackene Grammy-Gewinnerin Doechii ist derzeit auf großer Europa-Reise und spielt die größten Festivals des Kontinents: Glastonbury, Roskilde und schließlich auch das splash!. Klare Sache, wo die Rapperin wohl den meisten Zuspruch bekommen sollte, oder?

Makko überrascht mit dem gerade veröffentlichtem Album „Im Glashaus mit Scheinen werfen".

Mit Doechii hat die aktuell vielleicht größte US-Rapperin die Orange Stage bespielt – ohne sich vom schlechten Wetter beirren zu lassen.

Die Musik von Beth Gibbons’ Soloalbum ist eigentlich nicht für die Menge gemacht. Beim Roskilde wurde sie trotzdem bejubelt – obwohl sie nur einen Portishead-Song gespielt hat.
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Neues AlbumDas Kernteam der NDH-Institution Eisbrecher hat sich halbiert. Doch Alex Wesselsky ist standhaft – und so meinungsstark wie eh und je.


Singen kann sie auch: Schauspielerin Marleen Lohse geht auf ihrem Debütalbum tief in die Erfahrungswelt frischer Eltern.

Die irische Band hat ihr Konzert in Roskilde zeitweise zu einer Palästina-Demo umfunktioniert – nachdem es beim Glastonbury Festival Kontroversen gegeben hatte.

Auf das gefeierte Debüt „Could we be more“ folgt nun „Tuff Times never last“. Darauf gönnt sich die Londoner Jazzband Kokoroko ungewohnt viel Gesang – und aus Gedudel werden Hits.

Das postume Album „The fateful Symmetry“ von Mark Stewart ist keine leichte Kost, aber ein Beweis, wieso er einst von Nick Cave geadelt wurde.

Noch vor „Definitely maybe” ist Oasis' Zweitling das meistgestreamte Album der 1990er – und jetzt als Sonderedition zurück.
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Streaming-TippIn der ARTE-Reihe „Sounds Like Art“ bringt die britische Indieband Bastille eine zeitgenössische Kunstausstellung über Natur und Verfall zum Klingen.
