
„Watch me drive them Dogs wild“ von Merce Lemon: Das beste Singer/Songwriter-Album des Jahres?
Merce Lemon hat das Zeug dazu, selbst Genregrößen wie Waxahatchee oder Phoebe Bridgers in den Schatten zu stellen – und tut dies auch.

Merce Lemon hat das Zeug dazu, selbst Genregrößen wie Waxahatchee oder Phoebe Bridgers in den Schatten zu stellen – und tut dies auch.

Nichts ist belangloser als ein Coveralbum! Außer, wenn Anja Plaschg alias Soap&Skin sich der Songs ihrer Vorbilder annimmt.


Lisa Harres ist ein wahres Multitalent. Das beweist sie wieder einmal mit ihrer neuen Kammerpop-Single „Green Bedsheet Gown“. Im März kommt dann endlich das dazugehörige Album.

Tu’s wie Taylor: Auf seiner „Cronicles“-Tour bietet Cro einen Querschnitt durch seine gesamte Karriere.

Wenn Fuffifufzich in ihren Songs ein genre- und sprachübergreifenden Mosaik anrührt, behandelt sie meist nicht weniger als eine der größte Angelegenheiten schlechthin: die Liebe. Bei der in dem Fall sonst so oft herbeizitierten Uneingeschränktheit spielt das kleine Wort „eventuell“ in ihrer neuen Single aber die Hauptrolle.

Das Trio aus Chicago wird im Februar sein zweites Album veröffentlichen. Das Video zu „Julie“ ist mit Ölpastellkreide animiert.

Mit „Küss Herz“ zeigt sich BHZ-Mitglied Monk so vielseitig und erwachsen wie noch nie und bedankt sich bei einem Freund, der viel zu früh verstorben ist.

Katie Melua, Robbie Williams oder Tina Turner: Das sind die besten musikalischen Geschenk-Tipps für Weihnachten.

Ist Tobias Hoffmann der deutscher Ry Cooder? Jedenfalls kommt er mit „Start/Stop“ dem Gitarrenmeister gefährlich nah und beweist ein einzigartiges Gespür für nebelig-schönen Sound.