
„Romance“ von Fontaines D.C.: Der Traum von früher
Der steile Aufstieg von Fontaines D.C. über die letzten Jahre zeigt erste Resultate: Größere Stadien, andere Produzenten - und auch im Sound der Iren finden sich mehr Ausflüge.

Der steile Aufstieg von Fontaines D.C. über die letzten Jahre zeigt erste Resultate: Größere Stadien, andere Produzenten - und auch im Sound der Iren finden sich mehr Ausflüge.

Die wiederveröffentlichte Platte des schottischen Trios zeigt eine ungewohnte Seite der Cocteau Twins: ihren Abstecher Richtung Ambient.

Mit einer epischen Heldenreise will uns Jon Hopkins helfen, die eigenen Stärken kennenzulernen. Nur eine Sache ist streng verboten.

Er hat Tucholsky als Indiefolk vertont, um den Goebbels abzustreifen. Jetzt muss sich Robert Stadlober nur noch vor Sahra Wagenknecht in Acht nehmen.

Sein neues Album hat Lambert aus den Ruinen einer geplatzten Fernsehserie gerettet. Die Geschichte klingt fast zu gut, um wahr zu sein …

Gianna Nannini gehört zu den prägendsten Figuren des Italopop. Den Titel als Ikone hat die mittlerweile 70-Jährige sich mehr als verdient.

„Dance of Love“ ist das elfte Album des 83-jährigen Musikers, der als ewiger Geheimtipp gilt.

In der Superbude Altona spielen Amber & The Moon und Merlin Hydes. Parallel sprechen sie im Album Club über aktuelle Lieblingsplatten.

Mit ihrer Musik ruft Rachel Sermanni mystische Bild der schottischen Highlands hervor. Ihre Songs erzählen Geschichten von Mystik, Natur und Träumen.
