
„Visions of Contentment“ von Joep Beving und Maarten Vos: Farewell und Fuck you
Auf ihrem neuen Album trauern Joep Beving und Maarten Vos um einen verstorbenen Freund – und erteilen dem Faschismus eine klare Absage.

Auf ihrem neuen Album trauern Joep Beving und Maarten Vos um einen verstorbenen Freund – und erteilen dem Faschismus eine klare Absage.

Auf ihrem vierten Album klingt die irische Band stadiontauglicher als je zuvor – auch dank einiger berühmter Kollegen.

Das neue Album des Folkmusikers bleibt denkbar nah am Sound der 70er, verkommt aber niemals zur Pastiche.

Der Kalifornier verbindet auf „Sun Glories“ elektronischen Ambient mit echten Instrumenten wie der Pedal Steel.

Von Postpunk und Psychrock haben sich Gift auf ihrem zweiten Album Richtung tanzbarem Pop bewegt – und vor allem viele gute Songs geschrieben.

Die Zeit zwischen 20 und 30 ist eine verwirrende. Anda Morts gibt diesem Gefühl der Verwirrung einen Sound: Eine Mischung aus Indie und Punk.

Noch kein Album, aber schon das fünfte mal auf Tour. Gregor Hägele geht auf seine „Hoffentlich Album“-Tour mit 12 Stopps in ganz Deutschland.

Vergleiche zwischen Pond und Tame Impala liegen nicht fern. Während sich Tame Impala dem Pop verschrieben hat, zieht es Pond eher in Richtung des Psychrock.

Die beiden Jazzsänger:innen liefern ein wunderbar leichtfüßiges Treffen der Generationen und feiern die Musik Brasiliens.
