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Menzel Mutzke: Spring
Moop-Mama-Trompeter Menzel Mutzke legt mit „Spring“ ein so lupenreines Jazzalbum vor, dass man sich fragt: Macht ihm die Partymucke überhaupt Spaß?
Moop-Mama-Trompeter Menzel Mutzke legt mit „Spring“ ein so lupenreines Jazzalbum vor, dass man sich fragt: Macht ihm die Partymucke überhaupt Spaß?
Ausgerechnet das anspruchsvolle IDM-Projekt Photay verspricht eine meditative Auszeit, wo doch zwischen Elektronik, Balkan Pop und Jazz alles möglich ist.
Wer gern lange Koteletten zu Schmierfrisur respektive Pferdeschwanz und Pettycoat trägt, bekommt mit Iris Romen die sanften Seiten der Fifties frei Haus.
Pop-Feuilletonfeste Leser*innen wissen: Albrecht Schrader ist Leit-Subkultur. Doch wie schafft der Bildungsbürger seine Coming-of-Age-Platte?
Prince-Fans werden hibbelig: Das Album „Sign o’ the Times“ aus der besten Schaffensphase des Gitarrenvirtuosen aus Minneapolis wird neu veröffentlicht.
„Cult Survivor“ ist vor allem von dem 1977er Album „You think you really know me“ von Gary Wilson und psychedelischen Popballaden der 60er inspiriert.
Nachdem die Rapperin zuletzt für einen Track aus dem Jahr 2015 scharfe Kritik geerntet hat, veröffentlicht sie nun die Single „Unisex Freestyle“ – und setzt sich darauf spielerisch mit ihrer sexuellen Identität auseinander.