Xibalba: Años en Infierno
Xibalba steuern nach fünf Jahren mit „Años en Infierno“ mehr denn je in Richtung Death Metal. Durch ihr Gespür für Songstrukturen können das sogar Metal-Neulinge goutieren.
Xibalba steuern nach fünf Jahren mit „Años en Infierno“ mehr denn je in Richtung Death Metal. Durch ihr Gespür für Songstrukturen können das sogar Metal-Neulinge goutieren.
Auf ihrer neuen Platte singt Jasmin Tabatabai Songs von Nick Drake, Reinhard Mey, Hildegard Knef – und ein persisches Volkslied.
Wirklich Indie sind The 1975 schon länger nicht mehr. Auf „Notes on a conditional Form“ ist die Band am besten, wenn sie die Extreme auslotet.
Der Überbau von „Propaganda“ fällt reichlich kopflastig aus, doch die Musik des Eleketro-Experimentalisten Aārp wirkt ganz unmittelbar.
Ute Lemper wagt sich an die Songs der großen Marlene Dietrich heran. Das Material behandelt sie mit dem größten Respekt, trotzdem kommt ihre eigene Handschrift durch.
So angenehm wie die Selbstironie vieler Texte ist, so monoton wirkt der Regenbogen-Sound, dem es schwer fällt, auf Albumlänge zu funktionieren.
Neben seiner langjährigen Band hat sich Jason Isbell auf „Reunions“ viel prominente Unterstützung geholt – die leider die gleichförmigen Songs nicht rettet.