- Review
Edward Ka-Spel: Tanith and the Lion Tree
Ohne seine Legendary Pink Dots stößt der holländische Artrock-Sänger weit in bizarre Bereiche vor, doch geht ihm im Sample- und Effektegestrüpp die Stringenz verloren.
Ohne seine Legendary Pink Dots stößt der holländische Artrock-Sänger weit in bizarre Bereiche vor, doch geht ihm im Sample- und Effektegestrüpp die Stringenz verloren.
Die FIREHOUSE-Hardrocker sind so berühmt wie mittelmäßig - auch wenn sie sich in den Interviewteilen gegenseitig der Intelligenz bezichtigen.
Die pure Verve des Vortrags und eine brillante Produktion lassen alle Dämme des Widerstands brechen.
Dirty-Rock aus England, manchmal so bedrohlich langsam, dass es brandgefährlich wird.
Gingen R.E.M. zurück in die Garage und träfen dort auf einen ziemlich deprimierten Neil Young, könnte etwas herauskommen wie God’s Eye.
Das erstes Solo-Album des Go-Betweens-Mitgleids glänzt mit den Stärken eines gestandenen Songwriters.
Musik, solange durch den Mixwolf gedreht, bis man sich dem Groove nicht mehr entziehen kann.