
Zahm gewordene Punker: „Tangk“ von Idles
Für die Briten ist es an der Zeit, der Liebe mehr Raum zu lassen. „Tangk“ ist durchzogen von ungebremsten Optimismus.

Für die Briten ist es an der Zeit, der Liebe mehr Raum zu lassen. „Tangk“ ist durchzogen von ungebremsten Optimismus.

Das dritte Album der niederländischen Funkband ist das Ergebnis einer Demokratisierung, und so schießt „Mount Matsu“ einen erzählerischen Kreis.

Mit „Songs für dich“ beweist das deutsche Poptrio Schorl3, dass ihr Sound nicht nur in WG-Küchen funktioniert.

Helado Negro ist bekannt für seinen frickeligen Sound. Auf seinem neuen Album gönnt es sich der US-Amerikaner, extrovertiert zu sein.

Selten hat der Zeitgeist einem gestandenen Rapper so in die Karten gespielt. Und so zementiert Dizzee Rascal endgültig seinen GOAT-Status.
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InterviewMit „Giants & Monsters“ läuten die Hamburger Power-Metaller von Helloween bereits jetzt die dunkle Jahreszeit ein. Dabei blickt Bassist Markus Grosskopf lieber auf die Sonnenseite.


Der Südafrikaner hat durch das Apartheid-Regime viel Leid erfahren. Es gäbe genug zu erzählen, dennoch überlasst der 90-Jährige nun anderen die Bühne.

Explizit und intim, lyrisch wie musikalisch: „Blue Raspberry“ ist wie ein queerer Indiefilm für die Ohren.

Was aus der Skepsis gegenüber Muckertum und Maskulinität passiert ist? Vielleicht wurde die von Ja, Panik einfach in Zigarettenrauch verwandelt …

Auf seinem zweiten Album klingt das Trio fokussierter und rockiger – und noch mehr wie der würdige Nachfolger von Radiohead.

Das neue Album von OG Keemo und Funkvater Frank glänzt durch Ignoranz und flüchtige Form. Kämpft hier ein Rapper gegen sein eigenes Image?
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Neue SingleMarla Moya singt in „Radio“ von emotionalem Aufbruch und innerer Zerissenheit – und erschafft dennoch ein Gefühl von sommerlicher Leichtigkeit.
