„Parader“ von Keaton Henson: Introvertierte Akustik
Keaton Henson überrascht auf seinem neunten Album „Parader“ mit 90er-inspiriertem Gitarrenrock, Noise-Ausbrüchen und zärtlicher Akustik.
Keaton Henson überrascht auf seinem neunten Album „Parader“ mit 90er-inspiriertem Gitarrenrock, Noise-Ausbrüchen und zärtlicher Akustik.
Infinite Coles verarbeitet auf seinem Debütalbum „SweetFace Killah“ persönliche Konflikte in technisch versierten Raps und verbindet 90er-R’n’B, House und Neosoul.
Viktor Marek und Ashraf Sharif Khan vereinen auf „The Return of the Sufi Dub Brothers“ pulsierende Beats mit virtuosen Sitarmelodien– und alles fügt sich wie ein Puzzle.
Ein Blick auf Money Boys Karriere zwischen Daueroutput, fragwürdiger Relevanz und nostalgischem Kultstatus. Markiert „Futuristic Swagsgiving“ einen Kurswechsel?
Auf ihrem zehnten Album kehren Portugal. The Man zum Postcore-Pop-Sound ihrer größten Erfolge um den Überhit „Feel it still“ zurück.
Dion DiMucci blickt auf ein Leben voller Musik, Wandel und Blues – und findet dabei Gelassenheit statt Eitelkeit.
Auch mit ihrem dritten Album „Sohn“ bleibt das Berliner Bassduo Pavelo & Schnell beim angestammt düsteren NNDW-Sound, überrascht jedoch mit ungewohnt viel Zärtlichkeit.