
Dahi lässt Schwarze Kreativität grenzenlos klingen
Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.

Kendrick, Drake, SZA – für sie alle stand Dahi im Studio-Hintergrund. Mit „Black Boy (Alternative)“ tritt der Produzent nun selbst ins Rampenlicht.

Die Künstlerin spielt mit animierenden vielseitigen Klubsounds. Jedoch verliert das Album am Schluss an Charakter.

Mos Def veröffentlicht nach sieben Jahren sein Album „The Ecstatic“ erneut. Es behandelt schwere politische Themen und überrascht mit vielseitigen Beats.

Ab jetzt gibt es Jungle nur noch im Dreiergespann. Sie erfinden zwar das Rad nicht neu, bleiben aber gekonnt dem Retro-Sound treu.

Der US-Rapper Future nennt sein neues Album „The real Me“, versteckt den echten Future allerdings weiterhin hinter spröden HipHop-Klischees.
Der für 10 Jahre verschwundene Künstler Spike Fuck veröffentlicht sein Debütalbum „Evidence“. Dabei soll nicht analysiert, sondern gefühlt werden.


Slift ist ein Psych-Post-Metal-Trio aus Frankreich und kämpft musikalisch gegen das Böse in der Welt. Das ist nicht immer einfach, aber ziemlich einzigartig.

Jack White bedient sich einmal mehr eines ganz einfachen Tricks: Limitation ist gut. Das führt zu einer ganz eigenen Blues-interpretation.

Auch nach 20 Jahren werden The Menzingers immer noch besser. Das neue Album der Working-Class-Punkband kommt mit viel Sozialkritik daher.

Fabian Altstötter, auch genannt Jungstötter, hat ein referenzenreiches Album vorgelegt, das fernab konventioneller Songstrukturen bleibt.

Jason Singer alias Michigander orientiert sich am Radiorock der 80er – und schafft es dabei, komplett unpeinlich zu bleiben.
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Neues AlbumMari Froes singt auf ihre Debütalbum „Esquina do Sol“ über das Leben. Es ist eine tiefe poetische Auseinandersetzung, die gute Laune macht.
