
„Weich“ von Mira Mann: Von Synthies flankierte Lyrik
„Weich“ von Mira Mann basiert auf einem Langtext, den sie kurz nach ihrer Entbindung verfasst hat – in Sprechgesang und Synthesizer-Akkorde verwandelt.

„Weich“ von Mira Mann basiert auf einem Langtext, den sie kurz nach ihrer Entbindung verfasst hat – in Sprechgesang und Synthesizer-Akkorde verwandelt.

Pandemiebedingt mussten sich die Bandmitglieder von Rhonda vom analogen verabschieden – doch der Sound auf „Forever yours“ klingt umso organischer.

Auf „Wow“ von Kate NV sind bunte Synthesizermelodien versteckt, Flöten trällern, Glöckchen klingeln – doch dieses Chaos ist mit Bedacht geplant.

Auf „Tagträume an der Schaummaschine“ ist von Karies’ Postpunk nicht mehr viel übrig – doch die grau schimmernden Popmomente funktionieren hervorragend.

Mit ihrem fünften Album „Aşk“ besinnt sich Altin Gün zurück auf die Anfänge – und das im doppelten Sinne …
Zwischen verwinkelten Wäldern und mystischen Industriegebieten findet Jacob Alon Inspiration – davon erzählt nun das Debütalbum „In Limerence“. kulturnews verlost die Vinyl-Ausgabe.


Die Jungs von Frittenbude sind keine 20 mehr – und das hört man. Dennoch fühlen sie sich auf „Apokalypse wow“ hörbar wohl als alternde Elektropunks.

Das Debütalbum von Pavelo & Schnell „Volumen & Kraft“ schickt uns auf den Dancefloor, um dort unsere gutbürgerliche Saturiertheit zu zertrampeln.

Mit „Jungle“ hat das französische Elektroduo The Blaze in allen Belangen eine Schippe draufgelegt. Ob die zwei zukünftig nur noch auf Hauptbühnen stehen?

Mit „Dreamscapes“ erinnert uns die Neoklassik-Cellistin Dobrawa Czocher daran, dass auch Alpträume Träume sind.

Mit der Veröffentlichung von „This is why“ kehrt die Band um Hayley Williams zurück.
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Streaming-TippMit „In Waves“, seinem zweiten Album als Soloproduzent, ist Jamie xx auf großer Europatour gewesen. Das Konzert aus Paris ist jetzt vollständig bei ARTE Concert zu sehen.
