
„Dorian“ von Woods Of Birnam: Oscar Wilde auf Synthiepop
Bei „Dorian“ von Woods Of Birnam muss der Theaterhintergrund mitgedacht werden, um die Genre- und Atmosphärenwechsel verstehen zu können.

Bei „Dorian“ von Woods Of Birnam muss der Theaterhintergrund mitgedacht werden, um die Genre- und Atmosphärenwechsel verstehen zu können.

Die Hamburger Band Amber And The Moon liefert mit „Things we've got in common“ die wind- und wetterfeste Jacke für regnerische Spaziergänge.

Andy Shauf hat mit „Norm“ wieder ein Konzeptalbum vorgelegt: Dieses Mal wird’s abgründig – und unweigerlich werden wir an David Lynch erinnert.

„New Orders“ von Tuvaband ist das erste Album, das die Norwegerin im Alleingang eingespielt hat. Entstanden ist ein einzigartig verhangener Sound.

H.C. McEntire gibt auf „Every Acre“ die isolierte Herumtreiberin: mal verzweifelt, mal zuversichtlich – und es ist grandios!
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Streaming-TippBeim Europakonzert geht es um interkulturelle Verbundenheit – hier symbolisiert durch Stücke von Rossini, Verdi und Brahms.


Lisa O'Neill interpretiert die Traditionen des Irish Folk mit sperriger Stimme und gewagten Arrangements neu.

Dank Albert Einstein wird Orbitals zehntes Album „Optical Delusion“ zur utopischen Denkfigur, die von den Sleaford Mods mit Wirklichkeit gefüllt wird.

King Tuff hat den idealen Stimmungsmacher für alle, die noch Dinosaur-Jr.-Platten im Kinderzimmer des elterlichen Einfamilienhauses horten.

Ist die Gegenwart reif für Yo La Tengo? Das neue Album „This stupid World“ ist geprägt von einer zerbrechlichen Gemütlichkeit, die gerade sehr gut passt.

Complete Mountain Almanac wollten mit ihrem neuen Album eigentlich den Klimawandel und die Jahreszeiten einfangen. Doch ein Schicksalsschlag kam dazwischen.
Mit „Dawn of a Misfit“ verbindet Kevin Olusola klassische Musik, R’n’B und Hip-Hop – und erzählt vom Leben zwischen Kulturen und Konventionen. kulturnews verlost sein Debütalbum auf Vinyl.
