„Javelin“ von Sufjan Stevens: Er ist zurück
Zum ersten Mal seit 2016 ist Sufjan Stevens wieder im klassischen Modus unterwegs – und liefert ein Album ab, das klingt wie ein Best-of.
Zum ersten Mal seit 2016 ist Sufjan Stevens wieder im klassischen Modus unterwegs – und liefert ein Album ab, das klingt wie ein Best-of.
Mit seinem Trennungsalbum „Sad sad Story“ orientiert sich LGoony an großen US-amerikanischen Vorbildern – doch hat er sich damit wirklich neu erfunden?
Auf dem vierten Album „Chai“ orientiert sich die gleichnamige Popband am City-Pop der 70er- und 80er-Jahre und dekonstruiert japanischen Niedlichkeitswahn.
„drift“, das neue Album von Gaika, eine Reise in den Kopf des Künstlers mit Einflüssen aus Grime, HipHop, R’n’B und Dancehall.
Mit „III“ findet Fieh einen Platz zwischen der Banalität des 60er-Jahre- Souls und der Frische eines Steve Lacy.
Mit seinem Solodebüt „World of Hassle“ feiert der Neon-Indian-Frontmann Alan Palomo die Spaßgesellschaft der 80er-Jahre – oder ist es doch eine Satire?
Um das Klischee der „traurig-lesbischen Akustikballade“ herauszufordern, wählt The-xx-Mitglied Romy den größtmöglichen Kontrast und feiert queere Liebe.