
„Anne, if“ von Ghost Woman: US-Westküste der 60er-Jahre
Der Psychedelicrock auf „Anne, if“ von Ghost Woman schickt uns zurück in die 60er-Jahre, zu Jefferson Airplane und Joni – aber ist das gut?

Der Psychedelicrock auf „Anne, if“ von Ghost Woman schickt uns zurück in die 60er-Jahre, zu Jefferson Airplane und Joni – aber ist das gut?

Füllt „Mole“ von Poolblood die Lücke, die Snail Mail und Soccer Mommy hinterlassen haben, seitdem sie sich in popigere Gefilde begeben haben?


„High Priestess“ von Sarah McCoy gleicht einer Messe der Selbstermächtigung und Selbstliebe – und ganz am Ende gibt es noch einen besonderen Gruß.

Die Singer/Songwriterin Samia beweist auf ihrem neuen Album „Honey“, dass Humor und Verletzlichkeit keine Widersprüche sein müssen…
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Streaming-TippAmon Amarth und Summer Breeze – das ist eine Verbindung, die es seit 20 Jahren gibt. 2005 spielten die Metal-Legenden zum ersten Mal auf dem großen Metalfestival, zur Jubiläumsfeier kehren sie zum bereits sechsten Mal zurück. ARTE Concert zeigt den ganzen Auftritt kostenfrei.


Auf seinem neuen Album „Bulli“ erinnert Velvet Negroni nicht ohne Grund stark an Kid Cudi, obwohl sich die funkigen Bässe eher in Richtung R’n’B bewegen.

Das französische Duo Agar Agar ist zurück und entführt uns mit „Player non Player“ in eine fantastisch surrealen Videospielwelt.

Von Al Green und The Mamas And The Papas inspiriert, liefert Joesef mit „Permanent Damage“ den ersten großen Kracher in 2023.

Auf „This is what I mean“ begibt sich Stormzy in die metaphysische Welt des Gospels. Dennoch finden auch gesellschaftliche Themen ihren Platz.

Auf „Choosing“ entfaltet Sohpie Jamieson ein musikalisches Kaleidoskop und thematisiert Selbstzweifel, Depressionen und Alkoholsucht.
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Streaming-TippWährend sie in den USA aufgrund ihres Eintretens für Bürgerrechte boykottiert wurde, gab Nina Simone 1965 ein legendäres Konzert in den Niederlanden.
