
„My Body is the only Place“ von Kira Hummen: Manifest der Weiblichkeit
Mit „My Body is the only Place“ feiert Kira Hummen die Weiblichkeit und kämpft für freiheitliche Selbstbestimmung.

Mit „My Body is the only Place“ feiert Kira Hummen die Weiblichkeit und kämpft für freiheitliche Selbstbestimmung.

Metal und Rap – wie passt das zusammen? Grafi liefert mit „Blüten und Frost“ eine Antwort: zwischen Headbangen und Kopfnicken.

Mit „Das Grell in meinem Kopf“ katapultiert Malva Chanson und Beatmusik in das Jahr 2022 – nicht zuletzt dank einiger spannender Sidekicks.

Zum Jubiläum des gefeierten „Trouble is …“ hat sich Kenny Wayne Shepherd etwas ganz Besonderes überlegt …

Es klickt, surrt und rauscht: Mit ihrem Artpop erschafft Surma auf „AllA“ ihr ganz persönliches Klanguniversum.
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Neues AlbumWie klingt es, wenn man sich selbst begegnet? Jazzsängerin Tossia Corman findet mit ihrem neuen Album „Here‘“ eine Antwort.


„With Eliza“ von Hayden Arp bleibt trotz Rap-Versuche erschreckend blutleer – dennoch hat sich ein Hit auf das Debütalbum des Wahlwieners verirrt.

Leftfield ist mit „This is what we do“ ein Sound gelungen, der so nur aus UK kommen kann – zudem haben sich zwei überraschende Gäste dazugesellt.

Auf „Pocket Poetry“ beweist Martin Baltser seinen besonderen Zugang zur Welt – ein Scheidungskind, seine Oma und die Liebe spielen eine wichtige Rolle.

Ein Jahr nach „Another Day“ veröffentlicht Chris Liebing „Another Night“ – ein Remix-Album, das das Original auf eindrucksvolle Weise komplettiert.

Mit „Low Key“ hat Brendan Benson eine Reihe an perfekt produzierten Poprocksongs veröffentlicht, denen leider die Ecken und Kanten fehlen.
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Festival-TippDie Mainstage ist zwar nur 6x6 Meter, dafür kann im Publikum plötzlich der eigene Lieblingskünstler neben einem stehen: Veranstalter Rembert Stiewe im Interview zu seinem Orange Blossom Festival.
