
„Player non Player“ von Agar Agar: Fluffig-hypnotischer Wave
Das französische Duo Agar Agar ist zurück und entführt uns mit „Player non Player“ in eine fantastisch surrealen Videospielwelt.

Das französische Duo Agar Agar ist zurück und entführt uns mit „Player non Player“ in eine fantastisch surrealen Videospielwelt.

Von Al Green und The Mamas And The Papas inspiriert, liefert Joesef mit „Permanent Damage“ den ersten großen Kracher in 2023.

Auf „This is what I mean“ begibt sich Stormzy in die metaphysische Welt des Gospels. Dennoch finden auch gesellschaftliche Themen ihren Platz.

Auf „Choosing“ entfaltet Sohpie Jamieson ein musikalisches Kaleidoskop und thematisiert Selbstzweifel, Depressionen und Alkoholsucht.

Mit „My Body is the only Place“ feiert Kira Hummen die Weiblichkeit und kämpft für freiheitliche Selbstbestimmung.
Mit „Dawn of a Misfit“ verbindet Kevin Olusola klassische Musik, R’n’B und Hip-Hop – und erzählt vom Leben zwischen Kulturen und Konventionen. kulturnews verlost sein Debütalbum auf Vinyl.


Metal und Rap – wie passt das zusammen? Grafi liefert mit „Blüten und Frost“ eine Antwort: zwischen Headbangen und Kopfnicken.

Mit „Das Grell in meinem Kopf“ katapultiert Malva Chanson und Beatmusik in das Jahr 2022 – nicht zuletzt dank einiger spannender Sidekicks.

Zum Jubiläum des gefeierten „Trouble is …“ hat sich Kenny Wayne Shepherd etwas ganz Besonderes überlegt …

Es klickt, surrt und rauscht: Mit ihrem Artpop erschafft Surma auf „AllA“ ihr ganz persönliches Klanguniversum.

„With Eliza“ von Hayden Arp bleibt trotz Rap-Versuche erschreckend blutleer – dennoch hat sich ein Hit auf das Debütalbum des Wahlwieners verirrt.
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Streaming-TippAmon Amarth und Summer Breeze – das ist eine Verbindung, die es seit 20 Jahren gibt. 2005 spielten die Metal-Legenden zum ersten Mal auf dem großen Metalfestival, zur Jubiläumsfeier kehren sie zum bereits sechsten Mal zurück. ARTE Concert zeigt den ganzen Auftritt kostenfrei.
