
„And in the Darkness, Hearts aglow“ von Weyes Blood
Weyes Blood thematisiert auf „And in the Darkness, Hearts aglow“ globale Krisen, Individualismus und diese postpandemische Einsamkeit.

Weyes Blood thematisiert auf „And in the Darkness, Hearts aglow“ globale Krisen, Individualismus und diese postpandemische Einsamkeit.

Die Broken Bells werden auf „Into the Blue“ zur Supergroup der 70er-Psych-Balladen – und das trotz funkiger Dancefloor-Nummern.

Auf „Amateurs“ durchleuchtet Laura Jean schonungslos wie humorvoll sich selbst und den Kulturbetrieb.

Nosaj Thing hat sich bei „Continua“ gefragt, wie sein letztes Album klingen würde. Herausgekommen ist ein melancholisches Fest.

Auf „Tempus“ widmet sich Pole erneut den großen Themen: Ohne strengeres Konzept verhandelt er Zeit und Vergänglichkeit.
Anzeige
Streaming-TippDer koreanische Starpianist und die Berliner Philharmoniker präsentieren Konzerte von Bartók und Beethoven.


Lyschko ist mit „Brennen“ das beste deutschsprachige Debüt des Jahres gelungen. Dafür gibt es fünf nennenswerte Gründe…

Joplyn vereint auf „Sant Jordi“ authentischen House mit grazilem Gesang – Ein Sound, der auch von Ibiza beeinflusst ist.

Auf „Endure“ von Special Interest können Wut, Ernsthaftigkeit und Spaß ohne Problem nebeneinander existieren.

Auf „Waiting Game“ haben die Junior Boys Gesprächsfetzen gesammelt und daraus ein ruhiges Lyrik-Feuerwerk geschustert.

Auf „Ottoline“ von L.A. Salami finden Themen wie Black Lives Matter, Kapitalismuskrise oder toxische Maskulinität einen Platz.
Anzeige
Neues AlbumKurze Zeit sah es so aus, als könnte Sophie Zelmani nie wieder Songs schreiben. Und so wurde ihr neues Album „Lake Geneva“ zu einem Befreiungsschlag.
