
„This is what we do“ von Leftfield: Punkiger Rave
Leftfield ist mit „This is what we do“ ein Sound gelungen, der so nur aus UK kommen kann – zudem haben sich zwei überraschende Gäste dazugesellt.

Leftfield ist mit „This is what we do“ ein Sound gelungen, der so nur aus UK kommen kann – zudem haben sich zwei überraschende Gäste dazugesellt.

Auf „Pocket Poetry“ beweist Martin Baltser seinen besonderen Zugang zur Welt – ein Scheidungskind, seine Oma und die Liebe spielen eine wichtige Rolle.

Ein Jahr nach „Another Day“ veröffentlicht Chris Liebing „Another Night“ – ein Remix-Album, das das Original auf eindrucksvolle Weise komplettiert.

Mit „Low Key“ hat Brendan Benson eine Reihe an perfekt produzierten Poprocksongs veröffentlicht, denen leider die Ecken und Kanten fehlen.

Weyes Blood thematisiert auf „And in the Darkness, Hearts aglow“ globale Krisen, Individualismus und diese postpandemische Einsamkeit.
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Streaming-TippWährend sie in den USA aufgrund ihres Eintretens für Bürgerrechte boykottiert wurde, gab Nina Simone 1965 ein legendäres Konzert in den Niederlanden.


Die Broken Bells werden auf „Into the Blue“ zur Supergroup der 70er-Psych-Balladen – und das trotz funkiger Dancefloor-Nummern.

Auf „Amateurs“ durchleuchtet Laura Jean schonungslos wie humorvoll sich selbst und den Kulturbetrieb.

Nosaj Thing hat sich bei „Continua“ gefragt, wie sein letztes Album klingen würde. Herausgekommen ist ein melancholisches Fest.

Auf „Tempus“ widmet sich Pole erneut den großen Themen: Ohne strengeres Konzept verhandelt er Zeit und Vergänglichkeit.

Lyschko ist mit „Brennen“ das beste deutschsprachige Debüt des Jahres gelungen. Dafür gibt es fünf nennenswerte Gründe…
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Neues AlbumWie klingt es, wenn man sich selbst begegnet? Jazzsängerin Tossia Corman findet mit ihrem neuen Album „Here‘“ eine Antwort.
