
„Sant Jordi“ von Joplyn: Authentischer House von der Insel
Joplyn vereint auf „Sant Jordi“ authentischen House mit grazilem Gesang – Ein Sound, der auch von Ibiza beeinflusst ist.

Joplyn vereint auf „Sant Jordi“ authentischen House mit grazilem Gesang – Ein Sound, der auch von Ibiza beeinflusst ist.

Auf „Endure“ von Special Interest können Wut, Ernsthaftigkeit und Spaß ohne Problem nebeneinander existieren.

Auf „Waiting Game“ haben die Junior Boys Gesprächsfetzen gesammelt und daraus ein ruhiges Lyrik-Feuerwerk geschustert.

Auf „Ottoline“ von L.A. Salami finden Themen wie Black Lives Matter, Kapitalismuskrise oder toxische Maskulinität einen Platz.

„Most normal“ ist eine Herausforderung – auch für Fans der Gilla Band. Doch Dranbleiben lohnt sich.
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Festival-TippDie Mainstage ist zwar nur 6x6 Meter, dafür kann im Publikum plötzlich der eigene Lieblingskünstler neben einem stehen: Veranstalter Rembert Stiewe im Interview zu seinem Orange Blossom Festival.


Auf „IG Pop“ erschafft David J. Kirchner moderne Arbeiter:innen-Lieder – dafür legt er auch alte Genre-Klassiker neu auf.

Eigentlich wollte der Produzent niemals eine Soloalbum machen. Doch dann wurde sein Vater krank.

In den 90ern hat die Hamburger Band um Nils Koppruch sechs Alben voller Alt-Country veröffentlicht, die auch Sven Regener inspiriert haben.

Auf „Kargo“ liefern Kraftklub ihren angestammten Sound, thematisieren aber zugleich ihre Rolle als politische Band.

Mit seinem neunten Album bringt Jens Friebe ein ungewöhnlich optimistisches Werk heraus.
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Streaming-TippDer koreanische Starpianist und die Berliner Philharmoniker präsentieren Konzerte von Bartók und Beethoven.
