
„Medium Raw“: Early James allein zu Haus
Mit „Medium Raw“ liefert der Bluesrocker Early James ein schon fast immersiv anmutendes Album – und lädt uns ein in ein 100-jähriges Haus.

Mit „Medium Raw“ liefert der Bluesrocker Early James ein schon fast immersiv anmutendes Album – und lädt uns ein in ein 100-jähriges Haus.

Sich vom Italo-Disco abwendend, zieht es die Berliner:innen von Dina Summer in dunklere Gefilde. Ist das etwa schon politische Weltflucht?

Einige Songs von Benjamin Bookers neuem Album „Lower“ werden womöglich auch noch in 100 Jahren relevant sein.

Ob „Burnout Days“ in 15 Jahren mal ein Klassiker ist? Vielleicht. Ob „Burnout Days“ gerade einen sterbenden Indiesound wiederbelebt? Aber hallo!

Auf „Héritage“ referiert Songhoy Blues sowohl auf Jimi Hendrix als auch auf Ali Farka Touré. Ein Blick auf die Fluchtgeschichte der Band erklärt, wieso.
Das Line-up des MS DOCKVILLE 2026 ist nun vollständig. Und wir verlosen weiter unten im Beitrag Tagestickets für das Festival am Hamburger Elbufer.


Eigentlich läuft der Zeitgeist den meisten Bands davon – Turbostaat hat ihn eingeholt. Auch, weil der „Alter Zorn“ so gegenwärtig wie selten ist.

Gerade wegen ihrer düsteren Goth-Vibes können die Songs der Hamburger Band uns durch die dunklen Zeiten helfen.

Merce Lemon hat das Zeug dazu, selbst Genregrößen wie Waxahatchee oder Phoebe Bridgers in den Schatten zu stellen – und tut dies auch.

Der Hamburger Indierocker Urbanino ist ein waschechter Lebenskünstler, was sein Debütalbum hinreichend unter Beweis stellt.

Mit ihrem neuen Album „You Still Got Me“ wagt sich Beth Hart weit aus der eigenen Komfortzone heraus – und erinnert sogar an Tom Waits.
Tori Kelly kommt mit ihrer „God Must Really Love Me“-Tour nach Europa! Mit ihrer Stimme zieht sie regelmäßig ihre Fans in einen Bann.
