
„Scratch it“: von U.S. Girls: Unsere Lieblingstante
Mit ihrem neuen Album kehrt Meg Remy zum Vintagesound früherer Alben zurück, und seziert dabei unverschämt cool die großen Mythen der US-Kultur.

Mit ihrem neuen Album kehrt Meg Remy zum Vintagesound früherer Alben zurück, und seziert dabei unverschämt cool die großen Mythen der US-Kultur.

Mit seinem neuen Album erfindet sich Max Gruber alias Drangsal neu und kämpft sich aus dem Zusammenbruch heraus – ist er also doch der Phönix aus der Asche?

Nerven-Bassist Julian Knoth wird auf seinem Soloalbum „Unsichtbares Meer“ so selbstzerfleischend, dass es fast reinigend wird. Auch für die Hörer:innen.

The-National-Frontmann Matt Berninger hat mit „Get sunk“ sein zweites Soloalbum veröffentlicht – und wieder etwas Hoffnung gefunden.

Obwohl sie im Sound auf Westerngitarre und Fidel zurückgreifen, entwerfen Julien Baker & Torres auf ihrem gemeinsamen Album „Send a Prayer my Way“ einen queeren Country – und sind dabei so humorvoll wie aufmüpfig.
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Neue SingleIn ihrer neuen Single „Genug“ erzählt Fee Penafiel die Geschichte einer unglücklichen Beziehung anhand von Alltagsgegenständen.


Das neue Album von Team Scheisse bleibt rau und lustig. „20 Jahre Drehorgel“ umfasst 15 Songs – und einige Mittelfinger.

Kristin Hersh ist zurück mit einer ihrer ältesten Bands. Kann sie aus ihrer ins Alter gekommene Stimme noch etwas rausholen?

Postpunk oder Postfunk? Messer bauen nach 15 Jahren Schaffensgeschichte nun sogar Jodler und ein wenig Jazz in ihr neues Album ein.

Der ehemalige Weltklasse-Snowboarder Gus Englehorn macht Musik wie aus dem Kinderzimmer. Und das, ohne dabei irgendeinem einzigen Genre entsprechen zu wollen.

Womöglich ist das neue Squid-Album zu sperrig für Neueinsteiger:innen. Für Fans dürfte „Cowards“ hingegen ein Genuss sein.
Das Trio aus Brooklyn hat einen einzigartigen Sound – kein Wunder, dass es zum Liebling der legendären Tiny-Desk-Redaktion geworden ist. Weiter unten im Beitrag verlosen wir Tickets für die Deutschland-Shows von Forager.
